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kamelige Witze Treffen sich zwei Kamele in der Wüste. Auf dem Rücken des einen sitzt ein Skelett. Fragt das eine Kamel: „Warum sitzt denn da ein Skelett auf deinem Rücken?“Sagt das andere: „Das war mein Reiter. Der ist auf dem Weg vom großen Kaktus hierher verdurstet.“
Meint das erste: „Aber auf dem Weg vom großen Kaktus bis hierher kommt man doch an drei Oasen vorbei.“
Erwidert das andere: „Hab ich ihm auch gesagt, aber das Kamel wollte ja nicht auf mich hören.“
Kommt ein total verstauchtes, verbogenes und demoliertes Kamel zum Arzt. Fragt der Arzt: „Was ist denn mit Ihnen passiert?“
Antwortet das Kamel: „Ich habe eine Wette gewonnen.“
Meint der Arzt: „Haben Sie eine Nacht in einem Sandsturm verbracht?“
„Nein“, entgegnet das Kamel, „ich habe mich durch ein Nadelöhr gezwängt.“
Unterhält sich ein Kamelehepaar. Sagt der Mann: „Schatz, warum hat unser Sohn eigentlich nur einen Höcker? Hast du mich mit einem Dromedar betrogen?“
Schreit das Weibchen: „Aber nicht doch. Den anderen Höcker hat er in einem Sandsturm verloren.“
Darauf das Männchen: „Aber was ist mit den Streifen unserer Tochter? Hattest du mal ein Verhältnis mit einem Zebra?“
Stöhnt das Weibchen: „Aber nein. Unsere Tochter saß nur eine Weile hinter Gittern.“
Das Männchen sieht seine Frau eine Weile an und entgegnet dann. Aber dass dieses Ia-machende Ding auf deinem Rücken ein Ersatzhöcker sein soll, dass kann ich wirklich nicht glauben...“
Zwei Kamele bei einem Blind Date:
„Was ist dein Lieblingsfilm?“
„Ein Königreich für ein Lama“
„Bist du Raucher?“
„Ja, Camel Zigaretten.“
„Was ist dein Lieblingsgeschmack?“
„Karamel.“
„Wer ist dein Lieblingsschauspieler?“
„Heidi Kamel.“
„Und wo arbeitest du?“
„Kamelopedia“.
Ein Kamel lebt seit Jahren in einer Höhle am Rand der Wüste. Niemals ist es nach draußen gegangen. Ein Reporter des Gizeher Tageblatts will herausfinden, warum das Tier sich so seltsam verhält. Er bittet um ein Interview und wird auch tatsächlich eingeladen:
„Warum verlassen sie eigentlich niemals Ihre Höhle?“
„Ich habe Angst vor Nasen.“
„Wie kann ich das verstehen?“
„Ich will nicht, dass mich eine Nase umbringt.“
„Aber Nasen sind doch ganz harmlos.“
„Harmlos? Harmlos sagt er! Also mein Urahn ging vor über 600 Jahren nichts ahnend in Gizeh spazieren, als ihn aus heiterem Himmel auf einmal eine Nase aus purem Stein erschlug. Und sowas nennen sie harmlos?“
Zu Mose Zeiten wurden Kamele noch sehr unmenschlich behandelt. Oft litten sie unter sehr großem Hunger. Eines soll sich sogar einmal Verbrennungen dritten Grades am Maul zugezogen haben, als es versucht hat, einen brennenden Dornbusch zu essen.
Zwei Läuse planen ihren Sommerurlaub. Die eine will unbedingt Urlaub am Meer machen, die andere möchte lieber Bergwandern gehen. Nach langem hin und her meint das eine:
„Was hältst du denn von Kairo? Da gibt es den Nil.“
Sagt das andere: „Damit könnte ich leben. Aber wolltest du nicht Urlaub in den Bergen machen?“
Antwortet das erste: „Werde ich auch. Immerhin reiten wir doch auf einem Kamel zum Nil.“
Eine Meldung in der Kairoer Zeitung: Die Herkunft der Dromedare war lange Zeit ungeklärt, doch jetzt hat unser unerschrockener Starreporter, der auf einem Trampeltier einmal quer durch die Wüste laufen wollte, das Rätsel gelöst. Er berechnete, wie lange das Trampeltier aushalten würde, ohne zu trinken. Er führte es noch einmal an eine Oase und am nächsten Tag ritten sie los. Alles lief nach Plan. Doch welch ein Schock, als unser Reporter genau in der Mitte der Strecke auf einmal feststellte, dass er auf einem Dromedar saß. Er war etwas verwundert, doch ritt weiter. Am Ende seiner Reise ritt er auf einem Esel in die Zielstadt ein. Mehr als verwundert brachte er sein Tier zur Tränke. Dieses stillte mit einer unbändigen Gier seinen Durst und plötzlich war es wieder ein Kamel.
„Immer wenn mein Besitzer etwas isst, lässt er mich mit von seinem Teller essen.“
Entgegnet das zweite: „Das ist ja noch gar nichts. Ich darf bei meinem Besitzer sogar in seinem Schlafzimmer schlafen.“
Das dritte lächelt abfällig und meint: „Mein Besitzer mag mich so sehr, er will sogar werden wie ich. Er arbeitet jeden Tag so hart, dass er schon Schwielen an Händen und Füßen bekommt.“
Die Einfalt der Kamele ist ja weithin bekannt. Doch einige Tiere treiben dieses Klischee immer wieder auf die Spitze. So versuchten im 17. Jahrhundert einige Kamele mit den Pilgervätern auf der Mayflower in die neue Welt zu gelangen, weil sie keine Lust mehr hatten, Altweltkameliden zu sein.
Wenn Kamele verreisen, dann buchen sie niemals eine Reise mit Flugzeug oder Bahn. Sie stehen immer mit ausgestrecktem Daumen an der Landstraße und versuchen zu trampen. Immerhin sind es Trampeltiere.
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